Mittels eigener Website ruft eine Organisation namens «Die Schweiz betet» zum landesweiten Gebet auf. Das an sich ist eine sehr gute Idee. Bei näherer Betrachtung tauchen aber schon bald die ersten Probleme auf: Beten mittels Rosenkranz zu Maria als Mutter Gottes und unter der Schirmherrschaft des Heiligen Bruder Klaus, wie biblisch ist das?

Autor :markus

Sowohl im alten aus auch im Neuen Testament finden sich zahlreiche Hinweise darauf, dass Gott keinen Wohlgefallen daran hat, wenn die Menschen weitere Götter anbeten oder ihnen dienen. Die Praktik des Rosenkranz-Gebets sowie die Heiligsprechung von Menschen stammt aus der katholischen Lehre der Bibel, und sind Praktiken ohne jeglichen Kontext zum geschrieben Wort Gottes. Unsere Recherchen haben ziemlich schnell offenbart, welchen Kindes solch ein Aufruf zum «gemeinsam Gebet» ist. Es ist Derselbe, welchem die Globale Elite dient und ihm den Weg zur Kontrolle über die gesamte Menschheit ebnet: Der Satan! Dazu kommt die Tatsache, dass der Vatikan eine gewichtige Rolle bei der Umsetzung der Agenda 2030 spielt und weiter spielen wird. Was ist einfacher, als gottesfürchtige und kirchenhörige Menschen zu manipulieren?

Ist die Anbetung von Heiligen und/oder Maria biblisch?

Die Bibel sagt ganz klar, dass wir Gott allein anbeten sollen. Die einzigen Beispiele in der Bibel, in denen jemand anderes als Gott angebetet wird, sind falsche Götter, d.h. Satan und seine Dämonen. Alle Nachfolger des Herrn lehnen diese falsche Art der Anbetung ab. Petrus und die anderen Apostel lehnten es auch ab, angebetet zu werden (Apostelgeschichte 10,25-26; 14,13-14). Die heiligen Engel weigern sich, angebetet zu werden (Offenbarung 19,10; 22,9). Die Antwort ist immer die gleiche: «Betet Gott an!» (Quelle zum vollständigen Text).

Baut man darauf, dass die Worte in der Bibel wahr sind, kann die Praktik von «Die Schweiz betet» nur als Götzendienst gedeutet werden. Leider wird der Link zu diesem Götzendienst völlig unkritisch weiter verbreitet, beispielsweise vom Widerstandsportal «Gemeinsam Schweiz», frei nach dem Motto «egal was ihr tut, Hautsache wir beschäftigen euch». 

Wir selbst sagen JA zum Gebet und glauben, dass von diesem eine enorme Kraft ausgeht, wenn es ernstlich ist. Kraft nicht nur für uns selbst, sondern Kraft, welche Berge versetzen kann. Und eine solche Kraft haben wir gerade in Zeiten wie diesen dringend nötig. Gott hat uns durch sein geschriebenes Wort, durch die Bibel, einen Lebensatlas gegeben, damit wir bruchstückartig sein Wesen erfassen können. Dass Gott ein eifersüchtiger Gott ist und keine anderen Gottheiten neben sich duldet, hat er uns zweifelsohne und deutlich gesagt. Deshalb sind wir gut beraten, seine Gebote und Weisungen zu befolgen, wenn wir Hilfe von ihm erwarten.

Keiner setzt sich ins Auto und drückt auf das Bremspedal, damit er sich fortbewegen kann, weil ein Pedal eben nicht einfach ein Pedal ist. Er lässt sich erklären, wie das Auto funktioniert und bedient dann die Pedale so, wie er es gelernt hat. Warum soll das, was beim Auto so logisch erscheint, in unserer Beziehung zu Gott anders sein?

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